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Das Schweizer Bankwesen zählt zu den bedeutendsten der Welt. Sein
guter Ruf basiert auf der politischen und wirtschaftlichen
Stabilität der Schweiz und auf dem Schweizer Bankgeheimnis. Kritiker
werfen dem Bankenplatz Schweiz allerdings vor, er begünstige
Geldwäscherei und Steuerflucht.
Um diesem schlechten Ruf entgegenzuwirken hat die Schweiz 1998 ein
Anti-Geldwäscherei-Gesetz erlassen. Aber bereits 1991 wurden die
Banken von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) verpflichtet,
bei allen neuen Kontoeröffnungen sowie für alle bestehenden Konten
die wirtschaftlich Berechtigten des Kontos zu ermitteln.
Bedeutende Banken in der Schweiz sind:
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UBS -
Die UBS AG ist ein Schweizer Kreditinstitut mit Hauptsitzen in
Zürich und Basel und die grösste Finanzverwalterin der Welt.
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Credit Suisse
Die Credit Suisse (CS) ist ein global tätiges
Finanzdienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Zürich.
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Raiffeisen
Die drittgrößte Bank der Schweiz ist eine Genossenschaftsbank.
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Kantonalbanken
Kantonalbanken sind öffentlich-rechtliche Banken, die von den
Kantonen in der Schweiz geführt werden. Die Geschichte der insgesamt
24 Banken beginnt im 19. Jahrhundert. Die Kantonalbanken sind in
erster Linie im Wirtschaftsraum ihres Kantons tätig. Gemeinsam haben
sie einen Anteil von rund 30% am Inland-Bankengeschäft in der
Schweiz. Sie beschäftigen rund 17'000 Mitarbeiter.
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