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Die deutsche Bundesbank wird am 1. August 2007 50 Jahre

Info: Die Deutsche Bundesbank ist, als bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts, die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist eine mittelbare öffentliche Verwaltung. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken.


Online Artikel zum Thema:

Wer braucht denn noch die Bundesbank ?
(Die Welt)
Über Jahrzehnte gab sie den Deutschen Sicherheit. Die Bundesbank wird heute 50 Jahre alt. Gefeiert wird dies nicht. Die einst mächtigste Währungsbehörde Europas muss inzwischen hinten anstehen und kämpft um ihre noch verbliebenen Aufgaben.
Es wird an diesem Mittwoch keine Feier geben. Am Mittwoch nicht und an überhaupt keinem Tag in dieser Woche. Dabei wird die Bundesbank am 1. August 50 Jahre alt. Dass die 11 000 Zentralbanker dennoch ins Büro gehen werden wie an jedem anderen Tag auch, liegt unter anderem daran, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Zeit hatte. Der offizielle Festakt mit Dankesreden und Empfängen wird Mitte September nachgeholt. >>> kompletten Artikel lesen

Die Geschichte der Bundesbank
Die Geschichte der Deutschen Bundesbank ist eng mit der Währungsgeschichte Deutschlands nach Ende des Zweiten Weltkriegs verbunden. Angesichts der völligen Zerrüttung der deutschen Währung nach dem Krieg wurde eine Währungsreform erforderlich. Dabei trat in den westlichen Besatzungszonen einschließlich West-Berlins am 21. Juni 1948 die Deutsche Mark an die Stelle der praktisch wertlosen Reichsmark. Die Währungsreform basierte auf Gesetzen der alliierten Militärregierung. Zur Vorbereitung errichteten die Westmächte in ihren Besatzungszonen ein neues, zweistufiges Zentralbanksystem, das in seinem streng föderativen Aufbau das Federal Reserve System der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zum Vorbild hatte. Es bestand aus den rechtlich selbständigen Landeszentralbanken in den einzelnen Ländern der westlichen Besatzungszonen und der am 1. März 1948 gegründeten Bank deutscher Länder in Frankfurt am Main. Die Landeszentralbanken fungierten in ihren Bereichen als Zentralbanken. Die Bank deutscher Länder, deren Grundkapital bei den Landeszentralbanken lag, war für die Notenausgabe, die Koordinierung der Politik und für bestimmte zentrale Aufgaben – darunter auch die Devisenbewirtschaftung – zuständig. Oberstes Organ des zweistufigen Zentralbanksystems war der bei der Bank deutscher Länder eingerichtete Zentralbankrat. Er bestand aus seinem Präsidenten, den Präsidenten der Landeszentralbanken und dem Präsidenten des Direktoriums der Bank deutscher Länder. Der Zentralbankrat bestimmte insbesondere die Diskontpolitik und die neu eingeführte Mindestreservepolitik. Er stellte ferner Richtlinien für die Offenmarktpolitik und die Kreditvergabe auf.   >>>>> Weiterlesen

Götter aus Schlagsahne
(Die Süddeutsche)
Die Bundesbank hat immer noch nicht ganz überwunden, dass der Euro die Mark verdrängt hat - jetzt wird sie 50 Jahre alt.
Axel Weber erklärt in diesen Tagen immer wieder, warum man die Bundesbank auch nach 50 Jahren noch braucht.
Also sagt der Präsident der Bundesbank, sein Haus versorge die Bevölkerung mit Bargeld und stelle sicher, dass die Deutschen an ihre Scheine und Münzen kommen; auch die Zahlung per Computer sei ohne die Bundesbank undenkbar; die Kontrolle der Kreditinstitute brauche ebenfalls viel Personal und Zeit; und die Volkswirte seines Hauses müssten sich zudem ein genaues Bild von der Konjunktur und der Stabilität der Finanzmärkte machen. >>> kompletten Artikel lesen

 

 

 

 

 

 

 


 

 

     
 

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